Marie Anhofer, die Autorin der Bücher über Enna, hat selbst mal in einer Pflegefamilie gelebt. Ennas Eltern können nicht gut für sie sorgen, deshalb wird sie in «Enna …und plötzlich war alles ganz anders» zur Familie Sonnenschein gebracht, wo sie nicht nur erfahren darf, wie sich ein geborgenes Familienleben bei ihrer Pflegefamilie anfühlt, sondern auch bei einem Willkommensfest mit Zauberei sehr herzlich in die Gemeinschaft der Dorfkinder aufgenommen wird.
«Als ehemaliges Pflegekind kann ich mich sowohl in die Ängste und Sorgen als auch in die Gedankenwelt eines Pflegekindes sehr gut einfühlen», sagt die Autorin. Es sei ihr ein besonderes Anliegen, den heutigen Pflegekindern Enna als «Schicksalsgefährtin» zu schenken. «Und natürlich sollen diese Geschichten auch Pflegeeltern und anderen Interessierten einen kleinen Einblick in das Gefühlswirrwarr von Pflegekindern geben.» Die zarten Illustrationen stammen von Eugenia Zhakupova.
Im zweiten Buch der Reihe um Enna, «Enna in grosser Verzweiflung», lebt das kleine Mädchen bereits einige Monate bei der Familie Sonnenschein. Obwohl sie es gut hat bei ihrer neuen Familie, gibt es Tage, an denen sie traurig oder wütend ist. Was sie wütend macht, weiss sie aber nicht so recht. Mit den Dorfkindern feiert sie ihren fünften Geburtstag und bekommt einen Zauberhut und weitere Zauberutensilien. Ab jetzt übt Enna fleissig. Dabei zaubert sie aus Versehen Fluffy die Katze fort. Verzweifelt sucht sie sie überall, währenddessen macht sich das ganze Dorf auf die Suche nach Enna.
Enna hat sich aber versteckt. Sie hat grosse Angst, weil sie denkt, die Familie Sonnenschein ist wütend, da sie ihre Katze weggezaubert hat. Muss sie jetzt in eine andere Familie? Oder taucht Fluffy wieder auf? Und wie reagiert die Familie Sonnenschein auf Ennas Zauber?
Passend zu den zwei Büchern gibt es auch ein Memo-Spiel (Bestellung bei m.anhofer@gmx.at)
Bestellen Sie die Bücher hier:
Enna …und plötzlich war alles ganz anders

0 Kommentare